Laufstege: Kuhflecken, Downsynsdrom

Hier darf gechattet, gewitzelt, gelabert werden.

Laufstege: Kuhflecken, Downsynsdrom

Beitragvon Mathilda » Montag, 14. September 2015, 22.40

Ich komme mir verar...t vor. Auf den Laufstegen dieser Welt dürfen neuerdings Models mit Kuhfleckenkrankheit oder kleinwüchsige pummelige Down-Syndrom-Mädchen laufen. Super politisch korrekt. Aber "dicke" Menschen werden immer noch gedisst. :?

(Dass die "dicke" mit einem BMI von 17,7 (Untergewicht) schon zu fett ist, mal ganz am Rande bemerkt)
Wenn der letzte Kronleuchter verschandelt, die letzte Lavalampe erstarrt ist, werdet Ihr feststellen, dass man mit Energiesparfunzeln nicht anständig Licht machen kann.
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Re: Laufstege: Kuhflecken, Downsynsdrom

Beitragvon Pik Sibbe » Dienstag, 15. September 2015, 11.47

Grundsätzlich bin ich dafür, dass die Modelszene facettenreicher wird und auch Frauen mit einer Figur außerhalb der Gleichschalte 90-60-90 verteilt auf 175-185cm bewundert werden dürfen. Gerade die weibliche Figurvielfalt ist so groß, die Phantasie der Natur kennt bei der Gestaltung und Proportionierung der weiblichen Rundungen keine Grenzen. Alle von Dir verlinkten Damen geben meiner Ansicht nach eine tolle Figur auf dem Laufsteg ab, und besonders erstaunlich und charismatisch finde ich den Auftritt der Lady mit dem Downsyndrom. Toll, zu was auch behinderte Menschen in der Lage sind.

Die vom Laufsteg geschasste, blonde und sehr zierliche Schwedin erfüllt ja eigentlich alle von der Modeindustrie vorgegebenen Schönheitsideale einschließlich Wespentaille und ausgeprägtem Thigh Gap. Sie ist so schmal, dass ihr Hinterteil aufgrund ihrer gesamten Silhouette ein wenig ausgepräger und runder wirkt. Vielleicht ist sie einigen Modelagenturen nicht definiert genug, keine Ahnung. Jedoch zeigt sie, dass auch ein Mädel, welches nach den einschlägigen Richtlinien als deutlich untergewichtig gilt, nicht immer krankhaft abgemagert aussieht. Sie hat eben eine sehr zierliche Grundkonstitution und schaut ansonsten trotz nominell zu niedrigem BMI gesund aus.
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Re: Laufstege: Kuhflecken, Downsynsdrom

Beitragvon Mathilda » Dienstag, 15. September 2015, 12.54

Ich finde das Down-Mädel nicht beeindruckend. Aber natürlich sitze auch ich bei den Schulvorstellungen immer artig im Publikum und klatsche brav, wenn die Trisomiegruppe mit einem Ball jongliert. Entweder, ich darf jetzt auch wieder über Behinderte ablästern, oder Adipositas kommt ins Antidiskriminierungsgesetz. Ich bin das sowas von Leid, dieses zweierlei Maß.
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Re: Laufstege: Kuhflecken, Downsynsdrom

Beitragvon Gemellus » Dienstag, 15. September 2015, 14.04

Ich denke, "dick" ist irgendwie nicht exotisch, oder böse ausgedrückt "freakig" genug um auf den Laufstegen zu sein. Es sind zu viele.
Und die besten weiblichen Models sind eh - Männer:
https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/73 ... 774d3d.jpg



Grüße Gemellus
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Re: Laufstege: Kuhflecken, Downsynsdrom

Beitragvon Kurvenfan » Dienstag, 15. September 2015, 16.17

Puh, nur bei den Händen kann der Mann wohl nicht mithalten. Das sieht ja schlimm aus. :shock:
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Re: Laufstege: Kuhflecken, Downsynsdrom

Beitragvon Allegro1300 » Dienstag, 15. September 2015, 21.17

Mathilda hat geschrieben:Ich finde das Down-Mädel nicht beeindruckend. Aber natürlich sitze auch ich bei den Schulvorstellungen immer artig im Publikum und klatsche brav, wenn die Trisomiegruppe mit einem Ball jongliert. Entweder, ich darf jetzt auch wieder über Behinderte ablästern, oder Adipositas kommt ins Antidiskriminierungsgesetz. Ich bin das sowas von Leid, dieses zweierlei Maß.


*mit Blut unterschreib*
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Re: Laufstege: Kuhflecken, Downsynsdrom

Beitragvon Kurvenfan » Dienstag, 15. September 2015, 22.39

Man Leute. Ihr wisst doch so gut wie ich, dass das nicht funktioniert mit dem AGG. Wo will man denn dann die Grenze ziehen? Bei BMI 30? Oder BMI 50? Oder gar auf Kilobasis? Das Problem bei Gesetzen ist eben, dass sie definiert sein wollen, wenn nicht jeder Fall einzeln vorm Richter landen soll. Mathilda ist so klug, dann kann sie ja schon mal eine Vorlage ausarbeiten. Oder soll eben weiter rumnörgeln. :-P
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Re: Laufstege: Kuhflecken, Downsynsdrom

Beitragvon Allegro1300 » Dienstag, 15. September 2015, 22.45

Kurvenfan hat geschrieben:Man Leute. Ihr wisst doch so gut wie ich, dass das nicht funktioniert mit dem AGG. Wo will man denn dann die Grenze ziehen? Bei BMI 30? Oder BMI 50? Oder gar auf Kilobasis? Das Problem bei Gesetzen ist eben, dass sie definiert sein wollen, wenn nicht jeder Fall einzeln vorm Richter landen soll. Mathilda ist so klug, dann kann sie ja schon mal eine Vorlage ausarbeiten. Oder soll eben weiter rumnörgeln. :-P


Solltest vielleicht einen Griff an die eigene Nase tun, olle Motzpocke. Dich les ich eher nörgeln als Mathilda, und Mathilda dürfte solch eine Gesetzesvorlage locker aus dem Handgelenk schütteln, im Gegensatz zu Dir oder mir ;)
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Re: Laufstege: Kuhflecken, Downsynsdrom

Beitragvon Kurvenfan » Dienstag, 15. September 2015, 23.11

Allegro1300 hat geschrieben:
Solltest vielleicht einen Griff an die eigene Nase tun, olle Motzpocke. Dich les ich eher nörgeln als Mathilda, und Mathilda dürfte solch eine Gesetzesvorlage locker aus dem Handgelenk schütteln, im Gegensatz zu Dir oder mir ;)


Tja dann ma ran. Wie sagen schon die Kölner: "Nit quake - make"
Ich sage immer noch, dass es nicht funktionieren wird. Aber lassen wir uns mal überraschen. :roll:
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Re: Laufstege: Kuhflecken, Downsynsdrom

Beitragvon Allegro1300 » Mittwoch, 16. September 2015, 6.10

Nur nicht getane Arbeit kann man nicht bereuen.
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Re: Laufstege: Kuhflecken, Downsynsdrom

Beitragvon Allegro1300 » Mittwoch, 16. September 2015, 6.18

Pik Sibbe hat geschrieben:Die vom Laufsteg geschasste, blonde und sehr zierliche Schwedin erfüllt ja eigentlich alle von der Modeindustrie vorgegebenen Schönheitsideale einschließlich Wespentaille und ausgeprägtem Thigh Gap. Sie ist so schmal, dass ihr Hinterteil aufgrund ihrer gesamten Silhouette ein wenig ausgepräger und runder wirkt. Vielleicht ist sie einigen Modelagenturen nicht definiert genug, keine Ahnung. Jedoch zeigt sie, dass auch ein Mädel, welches nach den einschlägigen Richtlinien als deutlich untergewichtig gilt, nicht immer krankhaft abgemagert aussieht. Sie hat eben eine sehr zierliche Grundkonstitution und schaut ansonsten trotz nominell zu niedrigem BMI gesund aus.


Trotzdem wäre es zur Abwechslung nett, auf Laufstegen und Modeschauen mal normal gebaute Frauen zu sehen, mit echten Kurven und naturgesunder Figur. Daß ein paar stockend schwule Modedesigner mit ihrem Figurideal des Knabenhaften echt tollen Mädels Minderwertigkeitskomplexe verschaffen, daß die sich dann in der Folge in Eßstörungen reinmanövrieren, darf einfach nicht sein!
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Re: Laufstege: Kuhflecken, Downsynsdrom

Beitragvon Mathilda » Mittwoch, 16. September 2015, 7.31

Kurvenfan hat geschrieben:Man Leute. Ihr wisst doch so gut wie ich, dass das nicht funktioniert mit dem AGG. Wo will man denn dann die Grenze ziehen? Bei BMI 30? Oder BMI 50? Oder gar auf Kilobasis? Das Problem bei Gesetzen ist eben, dass sie definiert sein wollen, wenn nicht jeder Fall einzeln vorm Richter landen soll. Mathilda ist so klug, dann kann sie ja schon mal eine Vorlage ausarbeiten. Oder soll eben weiter rumnörgeln. :-P

Nein das weiß ich nicht, "dass das nicht funktioniert". Das ist sogar ganz einfach. "Übergewicht" wird in den Katalog aufgenommen. Fertig. Das muss man noch nichtmal definieren. Sobald jemand, weil er angeblich oder tatsächlich übergewichtig ist, deswegen diskriminiert wird, ist der Tatbestand erfüllt. Du musst auch keinen Nichtariernachweis erbringen zum Nachweis der Rassi(sti)schen Diskriminierung und du must auch nicht Schauvögeln, wenn es um deine sexuelle Orientierung geht. Aber so isser, unser Kurvi, von nix ne Ahnung, aber zu allem ne Meinung.
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Re: Laufstege: Kuhflecken, Downsynsdrom

Beitragvon Kurvenfan » Mittwoch, 16. September 2015, 17.03

Mathilda hat geschrieben:
Kurvenfan hat geschrieben:Man Leute. Ihr wisst doch so gut wie ich, dass das nicht funktioniert mit dem AGG. Wo will man denn dann die Grenze ziehen? Bei BMI 30? Oder BMI 50? Oder gar auf Kilobasis? Das Problem bei Gesetzen ist eben, dass sie definiert sein wollen, wenn nicht jeder Fall einzeln vorm Richter landen soll. Mathilda ist so klug, dann kann sie ja schon mal eine Vorlage ausarbeiten. Oder soll eben weiter rumnörgeln. :-P

Nein das weiß ich nicht, "dass das nicht funktioniert". Das ist sogar ganz einfach. "Übergewicht" wird in den Katalog aufgenommen. Fertig. Das muss man noch nichtmal definieren. Sobald jemand, weil er angeblich oder tatsächlich übergewichtig ist, deswegen diskriminiert wird, ist der Tatbestand erfüllt. Du musst auch keinen Nichtariernachweis erbringen zum Nachweis der Rassi(sti)schen Diskriminierung und du must auch nicht Schauvögeln, wenn es um deine sexuelle Orientierung geht. Aber so isser, unser Kurvi, von nix ne Ahnung, aber zu allem ne Meinung.


@ Mathilda
Tja so einfach isses dann aber eben doch nicht. Selbst zu den Alters, Religions und anderen Dingen aus dem AGG gibt es Ausnahme Paragraphen. Das weißt du natürlich auch. Diese würden beim Falle "Übergewicht" nur ziemlich lang ausfallen, weil natürlich jeder sein Schäfchen im Trockenen haben will. Das AGG ändert in der Praxis weniger als erhofft wurde und führt bei Bewerbungen z.B. zu einer einfachen Standardformulierung ohne Eingang auf den Grund der Ablehnung, weil man gegen diesen ja vorgehen könnte. Also das Problem erfolgreich NICHT gelöst, aber die Lage weiter verschlechtert! Weiter so! Im Einzelfall, der sich dann einklagt mag das funktionieren, aber so der Systemdenker bist du nicht...
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Re: Laufstege: Kuhflecken, Downsynsdrom

Beitragvon Gemellus » Mittwoch, 16. September 2015, 19.02

Mathilda hat geschrieben:Nein das weiß ich nicht, "dass das nicht funktioniert". Das ist sogar ganz einfach. "Übergewicht" wird in den Katalog aufgenommen. Fertig. Das muss man noch nichtmal definieren. Sobald jemand, weil er angeblich oder tatsächlich übergewichtig ist, deswegen diskriminiert wird, ist der Tatbestand erfüllt. .


ich würde weiter gehen und es als " Diskriminierung wegen der Körperform " bezeichnen. Wegen Äußerlichkeiten sollte kein Mensch diskriminiert werden.

Ich habe mich schon daran beteiligt, ich hoffe, dass viele Dicke sich beteiligen und auf ihre Diskriminierung aufmerksam machen:
https://www.fragebogen-diskriminierung. ... &act=start

Gruß Gemellus
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Re: Laufstege: Kuhflecken, Downsynsdrom

Beitragvon Mathilda » Mittwoch, 16. September 2015, 19.34

Kurvenfan hat geschrieben:Selbst zu den Alters, Religions und anderen Dingen aus dem AGG gibt es Ausnahme Paragraphen.

Nenne mir mal drei "Ausnahme Paragraphen". 8-)

Kurvenfan hat geschrieben:Diese würden beim Falle "Übergewicht" nur ziemlich lang ausfallen, weil natürlich jeder sein Schäfchen im Trockenen haben will.

Watt?

Kurvenfan hat geschrieben:Das AGG ändert in der Praxis weniger als erhofft wurde und führt bei Bewerbungen z.B. zu einer einfachen Standardformulierung ohne Eingang auf den Grund der Ablehnung, weil man gegen diesen ja vorgehen könnte. Also das Problem erfolgreich NICHT gelöst, aber die Lage weiter verschlechtert! Weiter so! Im Einzelfall, der sich dann einklagt mag das funktionieren, aber so der Systemdenker bist du nicht...

Dass Gesetze immer eine abstrakt-generelle Regelung treffen und jeder Einzelfall der Subsumtion bedarf, hast du (unter anderem) bei deiner laienhaften Ausführung übersehen. Selbstverständlich gibt es Fälle, in denen ein Gesetz nicht zur Anwendung gelangt bzw. die Subsumtion ergibt, dass es sich um eine Ausnahme handelt. Das ist aber kein Argument gegen die Einbeziehung einzelner Minderheiten in ein gesetz, das anderen Minderheiten zugute kommt.

So kann sich auch ein Rollstuhlfahrer natürlich nicht einklagen bei Schutzpolizei, als Feuerwehrmann, Pilot oder Frontsoldat. Selbstverständlich dürfen Homosexuelle nicht diskriminiert werden, aber beim Blutspenden sind sie zu 99% nunmal raus. Und natürlich wird ein kluger Personalchef selten in die Absage schreiben "pass mal auf du Neger, ich will hier ne blasse Blondine". Das ist aber kein Argument, Körperformen (@Gemellus dein Ansatz gefällt mir sehr gut) gleich gar nicht erst in den Schutz einzubeziehen bzw. adipösen Menschen von vornherein jeglichen Schutz zu versagen.

"Hey, Herr Kurvenfan hat nen Blinddarmdurchbruch? Hm, diese Operation überleben eh 40% aller Patienten nicht, also schneiden wir Herrn Kurvenfan erst gar nicht auf!"
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