Story I, 'Freundschaft geht durch den Magen', Part I

Es darf geschwafelt werden!

Story I, 'Freundschaft geht durch den Magen', Part I

Beitragvon The Lard Lizard » Dienstag, 20. März 2018, 17.30

Auf Wunsch von Schwabbelbauch poste ich hier einfach mal meine erste Weight-Gain ''orientierte'' Geschichte rein, und überlege mir in Zukufnt meine anderen bereits geschriebene Stories zu übersetzen.

Wenn der Wunsch da ist, erkläre ich mich sehr gern bereit dazu, sofort die Englischen Reste hier ebenfalls zu veröffentlichen. Viel Spaß beim lesen! :)





Meine Mutter weckte mich um 7:30 Morgens, ich habe verschlafen. Ich hasse Montage. ''Alex, du hast doch Schule, aufstehen!'' Sagte sie und rüttelte stark an meiner rechten Schulter. ''Es ist schon 7:30! Schnell, wasch' deine Schuppen und zieh' dich an!'' Sie zog mir am Schweif, und schmiss die Decke von mir herunter. Ich stand langsam auf, und habe versucht meinen Bauch zu verstecken. Zum Glück ging sie schnell wieder aus mein Zimmer, da sie selber gleich los muss, zur Arbeit. Ich huschte schnell ins Bad, um mich zu waschen und anzuziehen, ich habe keine Lust von meinem Lehrer Stress zu bekommen. Ich zog mein Lieblingsoberteil an, ein schwarzes T-Shirt, damit man nicht meinen großen Bauch zu sehr erkennt. Dazu eine schwarze Shorts, damit es zu dem Rest passt. Ich schnappte mir meine Schulsachen und spurtete zur Bushaltestelle, und ich habe ihn ganz knapp noch erwischt. Im Bus warteten schon meine besten Freunde, Sina, ein Anthro-Schaf, und Victor, ein blauer Feraler-Drache. Sie sahen mich grinsend an, und als ich bei ihnen war, ergriff Sina das Wort. ''Na sie mal Victor, da ist unser großer Drache!'' Victor sagte auch etwas, aber er wirkte noch recht verschlafen. ''Hehe, schon etwas anstrengend mit so 'ner Masse zu rennen hm?'' Victor lachte und erhebt stolz die Brust. Ich, noch immer komplett aus der Puste sagte: ''Ihr wisst doch... ich habe keine große... Konstitution...'' Ich schnaufte noch immer laut, aber die beiden machten mit Platzt zum hinsetzen. Kurz bevor ich mich neben Victor setzten wollte, piekst er mir in meinen Bauch der unter dem Shirt hervorlugte. Ich grummelte und hab' mein Shirt weiter herunter gezogen um meinen Bauch zu verstecken. ''War das... wirklich nötig Victor?'' Ich setzte mich hin und habe versucht meinen Atem wieder zu kontrollieren. Victor lachte herzhaft. ''Ich mag es deinen Bauch zu stubsen, du regst dich dann immer so lustig auf!'' Als ich etwas sagen wollte, ergriff Sina wieder das Wort. ''Ach lass mal den dicken Zeph, er hat doch noch kaum Atem zum reden, oder willst du das er auf dem Weg zur Schule ohnmächtig wird?'' Sina warf Victor einen etwas ernsten Blick zu. ''Ach, er wird schon nicht in Ohnmacht fallen!'' Victor lachte wieder, und klopfte mir auf den Bauch der ordentlich darauf schwabbelt. Die beiden redeten noch eine ganze Weile, bis wir aussteigen mussten. Wir gehen auf die Albertus Magnus Oberschule, die größte in Manducare, Hauptstadt unseres Landes. Als wir in der Schule waren, knurrte mein Bauch ziemlich laut auf, und Victor sah mich mit einem breiten grinsen an, und fing an zu reden. ''Der Dicke hat Hunger was? Geh doch zur Cafeteria, wir haben noch etwas Zeit. Wir warten auf dich auf dem Hof!'' Die beiden gingen weiter zum Hof, ich bog schon vorher einen Gang nach links ab um zur Cafeteria zu gelangen. es war recht ruhig, man hörte nur Fritösenfett brutzeln, und der Geruch von frischer Pizza schoss mir in die Nüstern. Ich musste mir das Sabbern verkneiffen, und ging an den Tresen. Ein großes blaues Pferd sah mich an, es musste wohl die neue Kantinenhilfe sein. Das Pferd fing an zu reden, mit einer tiefen Stimme. ''Aha. Was führt einen dicken Drachen vor dem Unterricht zur Kantine?'' Ich wollte antworten, doch redete es weiter. ''Warte, du willst sicher etwas zu essen, stimmt's?'' Ich war etwas nervös und zuckt mit meinem Schweif. ''Ja, was soll ich sonst hier?'' Das Pferd guckte etwas grimmig, aber redet mit der selben Stimme. ''Witzig. Ha-ha-ha. Wir haben alle gelacht.'' Das Pferd schnaufte ordentlich. ''Was soll's sein?'' Ich stotterte etwas. ''Eh... ich... nehm einmal Pommes groß, dazu ein Schnitzel und dazu noch... ein paar Wiener! Alles mit Majonaise!'' Das Pferd rollte mit seinen Augen, und brachte mir nach etwas Zeit das was ich orderte. ''Das macht 8.79€.'' Ich gab das Geld hin, und begann sofort zu essen, das hat richtig gut getan. Ich ging danach gemütlich auf den Hof, und suchte Sina und Victor. Beide waren dort wo wir immer abhängen, und redeten. Ich joggte zu ihnen, doch auf den Weg wurde ich von einem kastanienbraunen Otter und einem weis-grünen Pferd abgefangen, und stellten sich vor mir. Der Otter fing an zu reden. ''Na wenn das nicht das fette Echsenwesen Alex ist. Schön den Wanst vollgefressen am Wochenende?'' Der Otter boxte leicht gegen meinen Bauch, der wieder leicht unter dem T-Shirt hängt. Ich versuche darauf meinen Bauch einzuziehen und das Shirt herunter zuziehen. ''Was willst du von mir Pikat? Ich will nichts mit dir zutun haben!'' Ich versuchte mich an den beiden vorbeizudrängeln, doch Pikat hielt mich fest. ''Was ich will? Das du mal endlich abnehemn tust, du tust unseren Augen weh mit deinem Fett-sein!'' Ich schnaufte, wollte etwas sagen, aber dann begann das Pferd zu sprechen. ''Genau! Mach das mal endlich, sonst müssen wir dich dazu zwingen, auch so einen Traumbody anzutrainieren wie ich!'' Das Pferd zog seinen grünen Pullover hoch, unter dem sich ein mächtiger Waschbrettbauch lag. Ich knurrte, und Victor kam mit ins Spiel. ''He ihr Banausen, lasst mal Alex in ruhe, sonst hetz' ich meinen Bruder auf euch der aus euch kleine pikante Snacks macht!'' Die beiden sahen zu Victor, und rannten lachend davon. ''He, haben die beiden dir was angetan?'' Victor sah mich sorgend an. Ich ließ meinen Schweif und Kopf hängen und stieß einen traurigen Seufzer aus. ''Wie immer das selbe... die machen sich über meinen Bauch lustig...'' Victor kicherte, und klopfte mir ordentlich auf die rechte Schulter. ''Mach dir nix draus Zeph, wir mögen dich wie du bist! Du bist und bleibst-'' Victor wurde von dem Klingeln der Schule unterbrochen, was aufwies das die Schüler jetzt in ihre Unterrichtsräume gehen sollen. Sina kam dazu, und wir gingen wortlos in unseren Unterricht, ich noch immer etwas traurig. Wir hatten im ersten Block Mathe, ich habe gar keine Lust darauf. Im Unterricht angekommen, saßen bereits alle, nur wir 3 nicht, und gingen schnell auf unsere Plätze. Als ich mich hingesetzt habe, knarzte mein Stuhl laut auf, und alle sahen mich an, und einige kicherten. Ich errötete, und schnaufte. Dann ergriff Herr Grits das Wort, ein großer schwarzer Falke in Meeresblauen Anzug. ''Schüler! Lasst Alex mal so sein wie er ist! Sonst lachen wir beide jeden aus wenn der in der gleichen Lage wie Alex wäre!'' Das Lachen verstummte, und alle Schüler schauten nach vorne zu Herr Grits. Ich packte meine Sachen aus, und bereitete mich auf den Unterricht vor. Der Unterricht ging gefühlt Jahre, doch als Herr Grits Hausaufgaben erteilen wollte, ertönt wieder die Schulklingel, und die Schüler rannten aus dem Raum raus, Victor sah mich kurz an, und sagte das er noch etwas mit Sina machen muss, und ging danach raus. Ich packte meine Sachen zusammen, und als ich raus gehen wollte, fing Herr Grits an zu sprechen. ''He, Alex, alles ok bei dir? Du siehst traurig aus.'' Ich seufzte. ''Alles ok... danke für Ihre Hilfe, Sie sind ein super Lehrer!'' Herr Grits lachte. ''Du bist ein leistungsstarker Schüler, der von der Menge hinaussticht, wortwörtlich! Aber ist nicht böse gemeint!'' Ich grinste etwas. ''Danke...'' Als ich schon in der Türschwelle stand, redete Herr Grits wieder los. ''Falls du einen Trainer brauchst um etwas Sport zu machen, melde dich bei mir, ich... muss auch etwas Masse verlieren!'' Herr Grits lacht noch einmal ordentlich. ''Nein danke, aber sehr nett von Ihnen!'' Dann ging ich komplett raus, und wieder auf dem Weg zur Cafeteria. Ich hatte wieder ziemlichen Hunger. Aber dieses mal war eine lange Schlange am Tresen, in den Pausen ist immer viel los. Ich stellte mich an, und es dauerte nicht sehr lange bis ich dran war. Es war wieder das Pferd am Tresen. ''Ach, du wieder? Willste wieder das selbe?'' Ich antwortete etwas leise. ''Ja, aber dieses mal mit doppelten Pommes.'' Das Pferd hob seine rechte Augenbraue, und machte sich ans Werk. Eine Minute später kam er mit allem zurück. ''10.35€.'' Mehr sagte es nicht, selbst nicht mal nachdem ich das Geld gab. Ich setzte mich an meinen Stammplatz, an dem nur Sina, Victor und ich sitzen. Die beiden waren noch nicht da, und ich fing an zu essen. Es schmeckte mir wirklich sehr, und mein Bauch rief nach mehr, indem er laut aufgrummelte. Ich ging dem Ruf nach, und holte mir Nachschlag, Schokopudding mit extra Sahne. An denen ich vorbeilief, sahen mich komisch an und kicherten. Ich machte mir nichts draus, und fing an zu essen. Mein Hunger war dann größtenteils gestillt. Als ich wieder aufstehen wollte, kamen Victor und Sina. Sina fing an zu reden. ''Na Zephyr, schon fertig oder hast du eigentlich auf uns gewartet?'' Ich grinste leicht, und antwortete. ''Nunja... ich bin schon fertig, aber ich habe noch kleinen Hunger... also wollte ich mir noch etwas holen!'' Dann rief Sina, als ich ein paar Schritte fortlief. ''Warte, du kannst etwas von meinem abhaben!'' Ich drehte mich um und rannte zurück. ''Echt? Das wäre super nett von dir!'' Sina lachte. ''Aber klar mein Freund! greif zu!'' Sie nahm etwas von ihrem Tablett und legt es auf den Tisch. ''Danke! Du bist super nett!'' Ich fing sofort an zu essen. ''Kein Ding, das macht man eben unter Freunden!'' Sie und Victor lachten. Wir redeten eine Weile, und es klingelte wieder zum Unterricht. Englisch hatten wir jetzt, zumindest nach Plan. Als wir vor dem Unterrichtsraum standen, kam die Lehrerin heraus, eine etwas pummelige Katze. ''Es tut mir leid meine Schüler, aber der Unterricht fällt Heute leider aus, ich habe einen unabdingaben Termin nachzugehen!'' Die Katze drengelt sich aus der Schülermasse hinaus. Alle flüsterten kurz, und rannten dann raus, und gingen nach Hause. Dann fing Sina an zu sprechen. ''Hey, ich hab' eine Idee! Wollt ihr zu mir nach Hause? Dann können wir so Sachen machen auf die wir lust haben, der Tag ist noch lang!'' Ich dachte noch etwas nach, aber Victor fing sofort an zu antworten. ''Ne, tut mir leid Sina, ich hab noch ein Arzttermin, aber danke!'' Victor rannte los. ''Ich denke ich habe Heute Zeit, aber ich muss noch meinen Vater fragen... willst du noch bis dahin zu mir mitkommen?'' Sina lacht. ''Aber natürlich! Dann lass mal los!'' Sina ging schon voraus, ich ging etwas langsam hinterher. Schnell laufen ist überhaupt nicht mein Ding. Sie wartete zum Glück am Ausgang der Schule. ''Tut mir leid, ich weis ja das du rennen nicht magst...'' Sina schaute etwas traurig. ''Schon ok Kleines!'' Ich klopfte Ihr sanft auf den Kopf. Sina kicherte. ''Sag mal, was wiegst du denn schon? Es kommt mir so vor als hättest du über's Wochenende ordentlich zugenommen!'' Ich grinste. ''115 Kilogramm, sieht man es mir an?'' Ich lachte. ''Joa, du hast einen ansehnlichen Bauch! Gute Arbeit!'' Sina lachte ebenfalls. Dann schwiegen wir eine Weile. In der Zeit sah ich meinen Bauch an, er schwabbelte hin und her bei jedem Schritt den ich machte. Er war schon recht groß, ich kann mir gar nicht mehr vorstellen wieder schlank zu sein. Als wir bei mir zu Hause waren, stellten wir fest das nicht einmal mein Vater zu Hause war. ''Hey Sina, mein Vater ist gar nicht da!'' Sina staunte. ''Echt? Na denn, wollen wir los?'' Ich schüttelte meinen Kopf. ''Nein, ich möchte mir noch schnell etwas zum essen holen... dauert nicht lange!'' Ich rannte in die Küche, und schnappte mir einige Schokoriegel, stopfte sie in meinen Rucksack, und einen aß ich sofort. ''Fertig Dickerchen?'' Sina lacht. ''Jap, bin ich! Los gehts!'' Ich ging voraus, und aß einen Schokoriegel nach dem anderen. Als wir bei Sina ankamen, wurde ich freundlich von ihrer Mutter begrüßt. ''Na hallo Alex, wie geht es dir?'' Sie umarmte mich. ''Ganz gut, danke der Nachfrage!'' Sinas Mutter staunte. ''Sag mal, hast du zugenommen?'' Ich antwortete ruhig. ''Ein etwas, aber ist ja nicht schlimm!'' Sie schnaufte erleichtert. ''Darf ich dir etwas bringen? Brauchst du etwas?'' Ich lachte. ''Ich werde schon etwas finden!'' Sie lachte auch. ''Na denn, wir haben köstliche Sandwiches, oder magst du Pizza? Oder vielleicht ein paar Burger?'' Sie hörte nicht auf aufzuzählen. ''Danke danke, aber ich werde schon sicher etwas finden wenn ich Hunger habe! Wo sind die Burger?'' Sinas Mutter ging sofort in die Küche und kramte in einen der großen Tiefkühlfächern herum und packte nach einer Weile Fleisch aus, mit Brötchen und vielen weiteren Belägen. ''Na denn, du darfst dich bei uns bedienen, kein Grund zum hungern!'' Ich lachte. ''Vielen Dank! Na los Sina, lass uns ein paar Burger machen!'' Ich machte mich sofort ans werk. ''Für mich nichts, ich... bin auf einer kleinen Diät!'' Sina folgte mir in die Küche, doch die machte sich einen Salat. Nach einer halben Stunde hatte ich einige verschiedene Burger zubereitet. ''Willst du wirklich keinen? Ich habe ziemlich Hunger auf diese ganzen Bruger!'' Ich fing schon an einen Burger zu essen. ''Nein nein, schlag deinen Bauch ruhig voll!'' Ich aß eine ganze Weile die Burger, und setzte mich vollen Bauches auf das Sofa in der Wohnstube. ''Puh... das war aber lecker!'' Ich rieb meinen großen Bauch und schnurrte leise. ''So siehst du auch aus! Möchtest du noch einen Nachtisch Großer?'' Sina grinste mich an und nahm ein Glas Wasser. ''Uff... vielleicht etwas Kuchen?'' Ich setzte mich auf, und wedelte mit dem Schweif. ''Hmmm... lass mich mal gucken, da sollte noch etwas da sein...'' Sina machte den Kühlschrank auf, und sah sich genau um. Nach wenigen Sekunden rief sie. ''Was magst du denn jetzt haben? Schokolade, Himbeer, oder vielleicht Kirsch?'' Ich riss meine Augen auf, so erstaunt war ich. ''Ich nehm' alle drei!'' Sina lachte. ''Du bist schon ganz schön gierig was?'' Ich lachte und klopfte mir auf den Bauch, sodas er schwabbelt. ''Das wundert dich noch Sina?'' Ich ging zu Sina um mir den Kuchen abzuholen. ''Wooow... sieht ja echt lecker aus!'' Ich fing sofort an den Kuchen mit meinen Klauen zu essen. ''Nicht so schnell Zeph, du verschluckst dich noch!'' Ich war mit den essen so beschäftigt, das ich Sina's Worte komplett verdrängte. Nach wenigen Minuten waren die Kuchenreste auch weg. ''So... jetzt bin ich aber wirklich satt!'' Ich setzte mich wieder auf das Sofa, und schleckte meine Klauen sauber. Danach setzte sich Sina neben mich, und sie staunte nicht schlecht, wie viel in mir reinpasst. ''Du bist aber schon ein echt großer Gierschlund hm?'' Sie kicherte leise. ''Och... ich mag es halt mich vollzustopfen!'' Ich rieb zufrieden meinen Bauch. ''Das weis ich! Und, was hast du die Tage vor?'' Ich sprach noch eine ganze Weile mit Sina, bis es spät wurde. ''Du Sina, ich muss los, es ist schon ziemlich spät!'' Sina schaut auf ihre Armbanduhr. ''Oh schreck, du hast recht! Na dann, bis Morgen Zephyr, schönen Tag noch!'' Ich nahm meine Sachen und ging zur Tür. ''Danke nochmal! Bis Morgen!'' Zum Abschied hab ich nochmal gewunken, und bin dann gegangen.


Zuhause angekommen, war meine Mutter und mein Vater wieder da, mir fiel auf, das mein T-Shirt kaum mehr meinen Bauch verstecken tut. ''Hi, ich bin wieder da, ich war bei Sina!'' Dann ertönte die Stimme meiner Mutter. ''Oh wie schön! Und hast du es noch rechtzeitig zur Schule geschafft?'' Niemand kam um mich zu begrüßen, Glück gehabt, man sieht meinen Bauch in voller Größe. ''Ja, hab' ich! Ich leg mich jetzt auch auf's Ohr, ich bin ziemlich kaputt!'' Ich habe gehört wie meine Eltern lachten, und ging dann auf mein Zimmer. Dort angekommen, sah ich mich im Spiegel an, und sprach zu mir selbst. ''Puh... du hast Heute ordentlich gespachtelt! Kannst ganz schön stolz auf dich sein Großer!'' Ich lachte und klopft auf meinen Bauch. Danach ging ich duschen, Anziehsachen für Morgen raussuchen, und dann schmiss ich mich in mein Nest.


Am nächsten Morgen stand ich früher von allein auf, damit ich mich nicht beeilen muss wie am Montag. Duschen, anziehen, Schulsachen packen, und los. Im Bus waren wieder Sina und Victor. Die beiden haben mich nicht bemerkt, und Sina schwärmt von einem Wolf. ''Ach Victor, ich habe Gestern noch mit so einem Wolf Rick geschrieben, ich mag ihn total! Weist du was das super tolle ist? Er geht an unsere Schule! In unsere Parallelklasse!'' Victor staunte nicht schlecht. ''Echt? Aber... du bist ein Schaf, er ein Wolf, passt das nicht?'' Victor zweifelte. ''Das war mir klar das du das sagst! Hey Zeph!'' Sina winkte mir zu. ''Guten Morgen ihr beiden, magst du diesen Rick sehr?'' Ich kicherte und setzte mich zu den beiden. ''Er ist so ein toller Wolf! Ich liebe ihn förmlich!'' Sina konnte nicht aufhören von den Wolf Rick zu reden. Doch dann fing Victor an zu reden. ''Sag mal Zeph, hast du schon wieder zugelegt?'' Ich lachte. ''Ja hab' ich Victor! Da staunste was?'' Victor konnte es nicht verkneiffen meinen Bauch zu pieksen. ''Wow... du bist ja schon ein richtiger Moppel!'' Ich grinste. ''Sag mal, kann ich Heute mal zu dir Victor? Und wieso warst du beim Arzt gestern?'' Victor fing sofort an zu sprechen. ''Klar kannst du das! Ich war bei meiner jährlichen Untersuchung, nichts ernstes!'' Victor hob stolz die Brust. ''Na denn! Ich freue mich schon!'' Den Rest der Fahrt redete Sina noch von Rick, er klang echt nicht schlecht. In der ersten Pause konnte Sina nicht warten sich mit diesen Rick zu treffen. Ich bin mit ihr mitgegangen, um mir auch mal ein Bild von diesen Rick zu machen. Rick saß allein an einem Tisch, und aß eine Menge Fleisch. Er war ein schwarzer, leicht dicker Wolf. Sina setzte sich neben Rick, und sprach sofort los. ''So kenne ich sie gar nicht!'' Dachte ich mir. ''Bist du Rick?'' Sagte sie aufgeregt. ''Ja, der bin ich, dann musst du die liebe Sina sein oder?'' Sina war regelrecht aus dem Häuschen. ''Ja! Du bist ja wirklich so toll im Äußeren wie du es geschrieben hast!'' Rick hat aufgehört zu essen und widmet sich komplett Sina. ''Das selbe trifft auch bei dir zu! Du bist echt nett, und gut genährt!'' Dann sah Rick mich. Er sah mich sehr ernst an, und sprach mit rauer Stimme. ''Und wer bist du, fetter Drache? Willst du was von meiner Sina?'' Ich wollte antworten, doch Rick war schneller. ''Mach das du von hier abhaust, sonst bringe ich dich dazu, und das nicht gerade harmlos!'' Dann griff Sina ein. ''Rick! Das ist mein bester Freund Zeph! Ich gehe schon Jahre mit ihm an diese Schule!'' Ich nickte einfach. ''Ach so ist das? Aha. Ganz schöner Vielfraß oder?'' Seine Stimme wurde schon etwas sanfter. ''Ja, bin ich Rick. Ich gehe dann auch mal wieder, viel Spaß euch beiden noch!'' Ich ging wieder zu Victor an den Tisch. ''Und wie ist der so?'' Fragte Victor. ''Naja, etwas sehr forsch gegenüber Fremden, aber er scheint ganz nett.'' Victor schien überrascht zu sein. ''Schaf und Wolf... bin mal gespannt was aus den beiden wird! Magst du noch meinen Rest haben? Ich... möchte etwas auf meine Linie achten!'' Ich schlug sofort zu. ''Aber sicher doch! Immer her damit!'' Ich nahm mir das restliche Fleisch was Victor nicht mehr haben wollte. Der restliche Schultag ging recht schnell vorbei, Sina wartete am Ausgang der Schule auf Rick, und ich ging mit Victor zu ihm nach Hause. ''Sag mal Zeph, hättest du gerne eine Freundin? Oder... einen Partner der dir bei deinem... hehe... Vorhaben hilft?'' Ich zögerte etwas zu antworten. ''Eigentlich ja schon, es... ist etwas anstrengend auf Dauer allein sich vollzustopfen.'' Victor öffnete die Tür zu seiner Wohnung. ''Ich kann dich da gut verstehen, und ich kann dir da sicher helfen!'' Ich warf Victor einen erstaunten Blick zu. ''Echt? Das wäre sehr nett von dir! Ich wäre dir unendlich dankbar!'' Ich umarmte Victor, der darauf etwas stöhnte. ''Du drückst mich sehr...'' Ich lies sofort los. ''Oh, tut mir leid... ich habe meine Kraft wohl nicht unter Kontrolle!'' Ich kicherte, zuckte mit dem Schweif und kratzte mir am Hals. ''Also... ich habe Heute einen Waschbären in der Pause gesehen, der dich merkwürdig angestarrt hat!'' Mir lief ein kalter Schauer dem Rücken runter. ''Echt? Hast du erkannt ob es ein Weibchen oder Männchen war?'' Victor dachte eine Weile nach. ''Sorry, kann ich nicht wirklich sagen, der Waschbär sah auch recht.. abgemagert aus. Vielleicht war der nur neidisch?'' Ich dachte auch nach. ''Kann echt gut sein. Bleibt mir wohl nichts anderes als zu warten oder?'' Wir gingen rein, Victor's Eltern waren nicht da, und wir machten uns einen schönen Abend, haben Videos geguckt, Filme, und ordentlich gespachtelt.



Mittwoch morgens stand ich wieder so auf wie Gestern, doch etwas war anders. Mein Oberteil war recht eng, sowie meine Shorts. Liegt wohl daran das ich so viel esse, ich mache Fortschritt! Ich ging wieder zum Bus, doch Sina war nicht an dem Platz wie immer, die saß weiter hinten mit Rick und redete mit ihm. Ich setzte mich jedoch zu Victor, wir tauschten uns aus wegen diesem Waschbären. ''Sag mal Victor, wollen wir beide diesen Waschbären mal genauer untersuchen?'' Victor grinste. ''Aber klar doch, es interessiert mich auch ob der etwas von dir will! Du brauchst einen Partner mein guter Freund!'' Victor klopfte auf meinen Bauch, dieser schwabbelte sehr. ''Sollen wir mal vor den Toiletten warten und gucken wo der reingeht?'' Victor dachte kurz nach. ''Wäre ein Plan, wüsste nichts besseres! So machen wir's!'' Wir wollten unseren Plan in Tat umsetzen, und warteten vor den Toiletten. Nach einer weile kam der Waschbär wirklich. Victor stubste meine rechte Schulter. ''He, guck mal, das ist er!'' Ich sah zum Waschbären. Es war ein, im Gegensatz zu mir ein kleiner, grau-brauner Waschbär, der sich recht schnell voranbewegt. ''Ganz schon fix was?'' Flüsterte ich zu Victor. ''Ja wirklich, der ist gut drauf!'' Der Waschbär ging in die Männertoiletten. ''Ein Männchen... hm...'' Ich dachte nach. Victor ebenso, aber weniger. ''Würdest du den als dein Partner ansehen? Er... ist sicher an dir interessiert, oder eher deinem Bauch!'' Victor lacht, ich dachte jedoch weiter nach. Dann klingelte es. Wir mussten in unseren Unterricht. Nach 90 Minuten ging es in die Pause. Victor hat mir ordentlich Essen spendiert, um diesen Waschbären auf mich aufmerksam zu machen. Er kam tatsächlich in meine Nähe, 3 Tische weiter. Ich schielte mit meinem rechten Auge zu ihm, er will wirklich etwas von mir... vielleicht traut er sich eines Tages mit mir zu reden? Als ich alles verspeißte starrte der Waschbär meine Brust an, da ich versuche meinen Bauch so gut wie möglich zu verstecken. ''Du Victor, ich glaube der will wirklich was von mir!'' Victor staunt, und grinst mich an. ''Um so besser, dann hast du einen Partner! Willst du mal mit ihm reden? Oder... willst du warten bis er auf dich zukommt?'' Ich dachte kurz nach. ''Ich... würde mich trauen mit ihm zu reden nach der Schule. Wenn du uns dann aus der Entfernung beobachten würdest?'' Victor nickte. ''Klar, kann ich machen. Wo willst du mit ihm reden?'' Ich dachte eine Weile nach, es ist mir wichtig nichts falsch zu machen. ''Vor der Schule, du kannst dich im Baum oben verstecken oder?'' Victor nickt erneut. ''Klar kann ich das, meine Flügel schaffen mein Gewicht, deine schaffen sicher dein Gewicht nicht mehr!'' Victor lacht. ''Ich würde das echt gerne mal ausprobieren, aber wir Drachen dürfen ja nicht auf dem Schulgelände fliegen... doofe Verbote...'' Es klingelte zum Unterricht, und wir gingen auch dann in diesen. Ich konnte die ganze Zeit nicht abwarten mit diesen Waschbären zu reden! Nach einigen Stunden war es soweit, die Schule war zuende, und ich habe mich beeilt schnell am Ausgang zu warten, Victor war bereits in den Baumkronen versteckt. Der Waschbär kam raus, und ich stellte mich vor ihm. Er fing an zu zittern, und ich habe versucht mit einer freundlichen Stimme das Gespräch zu beginnen. ''Hey... erm... wie ist dein Name?'' Der Waschbäre huschte extrem schnell an mir vorbei, es war fast so als hätte er sich teleportiert! Ich ging zum Baum und Victor sprang hinunter. ''Er ist einfach losgerannt... ob er Angst vor mir hat?'' Victor dachte nach. ''Nunja, du bist 2 Köpfe größer als er, und viel fülliger!'' Das klang logisch. ''Du hast recht, er hat sicher viel Respekt vor mir! Ich hoffe ich habe ihn jetzt nicht vollkommen verstört...'' Victor lachte. ''Ach sei nicht so, er wird schon sicher nicht die Interesse an dir verloren haben!'' Ich nickte und wedelte etwas mit dem Schweif. ''Na gut, dann werd' ich mal nach Hause gehen, wir sehen uns Morgen!'' Wir verabschiedeten uns, und als ich nochmal nach hinten sah, konnte ich Sina mit Rick sehen. Scheint so als würden sie zu Sina's zu Hause gehen wollen. Zu Hause angekommen, kommt mir meine Mutter entgegen. Sie erschreckt. ''Du meine Güte, Alex! Du hast sehr viel zugenommen! Du brauchst Sport! Und eine Diät!'' Ich knurrte, rannte auf mein Zimmer und sperrte die Tür ab. Ich schmiss mich in's Nest und wartete. Meine Mutter klopfte an der Tür. ''Alex! Mach die Tür auf! Es geht um deine Gesundheit!'' Ich sagte nichts, und legte mich auf mein Rücken. ''Komm schon, und spiel nicht eingeschnappte Leberwurst!'' Ich ignorierte die Worte meiner Mutter, und sah mir meinen Bauch an. er sah aus wie ein großer Berg, der Teil meines Körpers wurde. Ich schlief recht schnell ein.


Am Donnerstag Morgen, liegt ein Tablett mit viel Essen vor meiner Tür, mit einer Notiz dran. Ich entschloss sie zu lesen. ''Tut mir leid das ich dich so sehr überrant habe mein Sohn. Lebe so wie du es für richtig hälst. Hauptsache du hast Spaß, und wirst nicht für dein Aussehen diskriminiert.'' Ich grinste, und stopfte das Essen schnell in mich hinein, um nicht zu spät zu kommen. Im Bus saßen wieder Sina und Rick weiter hinten, und ich setzte mich neben Victor. ''Schade das der Waschbär mich fürchtet...'' Victor zuckte mit den Schultern. ''Naja, du bist schon ein Monstrum!'' Victor lachte. Ich senkte meinen Kopf und war etwas traurig. ''Ach komm schon großer, das wird schon!'' Victor rieb kurz meinen Bauch. ''Danke Victor... ohne dich und Sina wäre das hier durchzuziehen unendlich viel schwerer!'' Ich knuddelte Victor. ''Uff! Schwer im wahrsten Sinne des Wortes!'' Ich kicherte und lies los. '' Du machst gute Witze, und weist einem Freund zu helfen!'' Victor grinste. Als wir aus dem Bus ausstiegen, stand der Waschbär ein paar Schritte vor mir. ''Guck mal Victor, das Bärchen!'' Victor grinste. ''Na sieh doch, jetzt geh zu ihm! Das ist deine Chance!'' Ich ging zum Waschbären, er sah mich kurz an, und hielt eine Tüte voller Kekse gegen meinen Bauch. ''Sind die für mich? Danke!'' Ich nahm die Kekse und roch an diese. ''Die riechen echt gut! Hast du sie selbst gebacken?'' Der Waschbär hob leicht den Kopf und nickte. ''Danke nochmal! Wie ist dein Name?'' Der Waschbär fing wieder an leicht zu zittern, und dann fing er an mit einer merkwürdig tiefen Stimme an zu reden. ''T-trieg...'' Ich staunte. ''Das ist aber ein netter Name! Meiner ist Alex, oder nenne mich Zephyr, das tun alle meine Freunde!'' Trieg sprintete wieder davon. Ich entschloss mal einen Keks zu probieren. ''Wow... das sind die besten Kekse die ich je essen durfte!'' Ich stopfte die Kekse in mich hinein, bis keiner mehr da war, und ging dann in den Unterricht. In der Pause ging wieder Victor zu unseren Stammplatz, und brachte mir wieder sehr viel Essen. Der Waschbär setzte sich neben mich. Victor und ich sagten nichts, um ihn nicht zu verschrecken. Er kam nach und nach näher, aber er sagte nichts und berührte nicht meinen Bauch. Plötzlich packte er wieder Kekse aus. ''Danke! Die sind sicher für mich oder?'' Ich nahm die Kekse und der Waschbär schien zufrieden zu sein. ''Sag mal, wie lange gehst du schon an die Albertus Magnus Schule Trieg?'' Der Waschbär schwieg wenige Sekunden, fing jedoch an zu sprechen, weniger nervös als vorher. ''Ich... bin vor einer Woche nach Manducare gezogen... ich wurde an meiner alten Schule gemobbt, weil ich immer mit dem Dicksten in meiner Klasse abhing...'' Ich staunte. ''Echt? Bei uns wirst du das aber garantiert nicht!'' Ich rückte dem Waschbären etwas näher, um ihn zu zeigen das er bei uns gut aufgehoben ist. ''Wirklich? Ich... wäre dir sehr dankbar!'' Ich grinste Trieg an, und er bewegte seine linke Pfote langsam auf meinen Bauch zu, und rieb ihn sehr vorsichtig. Ich wollte nichts anmerken lasen, um ihn nicht zu verängstigen. Ich konnte fühlen, wie seine sanften Pfoten durch meinen Bauchspeck gruben. Es fühlte sich komisch an jemanden so nah an meinen Bauch heranzulassen. Victor sah sich Trieg an, aber etwas misstrauisch. Als ich fertig mit dem essen war, lehnte ich mich zurück gegen die Rückenlehne des Stuhls, legte meine linke Klaue auf meinen Bauch, und der Stuhl knarzt laut. ''Magst du nichts essen Trieg?'' Sagte ich, und Trieg schriek zurück. Er hatte einen Blick im Gesicht, der sagte: ''Tut mir leid, ich wollte dich nicht belästigen!'' Ich grinste, das breiteste und freundlichste Grinsen was ich aufbringen konnte. Trieg's Gesicht wurde etwas entspannter, und er grinste dann auch. ''Nein, ich bin nicht so ein... Vielfraß!'' Trieg's Grinsen wurde noch ein Stück breiter. Sein Wangenfell spitzte sich etwas, und wackelte etwas. Dann klingelte es wieder zum Unterricht, und sind dann auch dem gefolgt. Ich wollte Sina nach dem Unterricht abfangen, um mit ihr zu reden, sie redete gerade mit Rick, und ich habe mich vor Sina gestellt um nicht ihr Gespräch wörtlich zu unterbrechen. Rick sah mich an und knurrte, aber realisierte das ich es war. ''Was gibts es Drache?'' Sagte er etwas rau. Sina umarmte mich, als sie mich sah. ''Na? Wie war der Tag für dich Zeph?'' Sagte Sina sehr froh. ''Sehr schön, ich habe einen neuen Freund!'' Sina staunte nicht schlecht, und lächelte. ''Echt? Wie ist er?'' Ich streckte meinen Bauch stolz raus. ''Sehr nett, und er mag meinen Bauch sehr! Aber er ist noch etwas schüchtern. Er ist ein kleiner Waschbär, ist vor einer Woche nach Manducare gezogen.'' Sina kicherte und klopfte vorsichtig auf meinen Bauch. ''Das ist doch super! Ich gehe Heute zu Rick nach Hause, und wir wollen ein paar Filme gucken, tschüssi Zeph!'' Sina und Rick gingen los, und Sina kniff mir beim vorbeigehen in die Hüfte. Ich kicherte, und ging auch nach Hause. Dort angekommen war meine Mutter wieder zu Hause, früher als sonst. Sie grinste mich etwas an. ''Na Schätzchen? Wie war der Tag?'' Sie umarmte mich. ''Ganz gut, hab' einen neuen Freund in der Schule.'' Sie staunte, und ihr Grinsen wurde breiter. ''Das ist ja super! Wie heißt er denn?'' Ich zog meine Schuhe aus. ''Trieg, er ist ein relativ kleiner Waschbär, ich mag ihn!'' Als ich mich bückte um die Schuhe richtig hinzustellen, merkte ich wie meine Shorts am Schweifanfang leicht einrissen. Ich habe versucht mir nichts anmerken zu lassen. ''Das sind ja tolle Neuigkeiten! Willst du ihn mal zu uns einladen?'' Ich antwortete sofort. ''Aber natürlich! Ich frage ihn Morgen sofort! Eine super Idee!'' Als ich auf mein Zimmer gehen wollte, fragte meine Mutter mich etwas. ''Magst du etwas essen mein Kind? Du hast sicher Hunger!" Ich blieb stehen und drehte mich um. ''Ja hab' ich... kannst du Bouletten machen?'' Meine Mutter lachte. ''Aber sicher doch! Kommst du dann in einer dreiviertel Stunde runter?'' Ich nickte. ''Klar, ich werde dann unten sein, bin solange auf meinem Zimmer!'' Ich stieg die Treppen hoch, und ging in mein Zimmer. Es war merkwürdig ruhig, vielleicht weil mein Bruder nicht da war. Er ist diese Woche auf einer Geschäftsreise. Er sollte Heute wieder nach Hause kommen. Ich beschäftigte mich den Rest der Zeit auf meinem Zimmer mit spielen am Computer, ein neues RPG was ich gefunden habe. Als es soweit war, ging ich runter in die Küche und der Geruch von gebratenem Fleisch lag in der Luft, ich musste mir das sabbern verkneifen, es roch unwiederstehlich lecker. Meine Mutter ist gerade fertig mit dem tischdecken geworden, die Bouletten waren in einer großen grünen Schüssel eingelegt, gleichmäßig dunkelbraun waren sie. Meine Mutter saß schon am Tisch und aß, ich setzte mich dazu. Ich nahm den Ketchup und tat einen großen Fleck Ketchup auf meinen Teller, und began die Bouletten zu essen. Sie schmeckten genau so gut wie sie rochen, ich musste mir das Schnurren verkneifen, und wedelte nur mit dem Schweif. Ich spürte bei jedem mal wenn ich schluckte wie das Fleisch meinen Hals hinunterrann, und in meinen Magen landete. Es fühlte sich sehr angenehm an. Meine Mutter aß nur 2 Bouletten, ich die restlichen 8. ''Hat es dir geschmeckt mein Schatz?'' Sie grinste mich an. ''Ja, das hat es Mutter, du übertriffst dich jedes mal wenn es um's kochen geht!'' Ich klopfte mir zufrieden auf den Bauch, der etwas gewachsen ist. ''Danke, das ist schön zu hören!'' Als meine Mutter anfangen wollte etwas zu sagen, ging die Haustür auf. Es war mein Bruder, ein großer weißer und muskulöser Drache mit eisblauen Augen im grauen Anzug. Er war 12 Jahre älter als ich, also 28. ''Ich bin wieder da!'' Rief er und stellte seine Brieftasche ab. ''Hey Daniel! Schön das du wieder da bist!'' Meine Mutter umarmte ihn. ''Hi Daniel.'' Sagte ich recht emotionslos. ''Wie ich sehe hast du nicht in Erwägung gezogen Sport zu machen was? Immer noch der große Dickwanst in der Familie?'' Sagte er provokant. Nur weil er älter ist muss er doch sich nicht gleich besser fühlen! Ich stand auf und ging zu ihm. ''Ja und? Was dagegen Schrank?'' Sagte ich mit einer etwas tieferen Stimme. ''Besser als wandelnder Fettberg! Du-'' Meine Mutter unterbrach ihn. ''Hört doch auf zu streiten!'' Ich rollte nur mit meinen roten Augen. ''Schon wieder alles aufgefressen Dicki? Hast nix für mich übrig gelassen?'' Wütend ging er auf mich zu und starrte mir in die Augen, und trat sehr nah. ''Bist selber Schuld wenn du zu spät kommst!'' Ich erwiederte seinen Blick. Als er anfangen wollte zu reden, sprach meine Mutter los. ''Ich habe nicht gedacht das du so früh kommst Daniel, ich mach dir gleich noch ein paar Bouletten!'' Daniel wendete sich von mir ab und setzt sich an den noch nicht leergeräumten Tisch. Er sagte nichts mehr, aber sah mich noch immer wütend an. Ich ging auf mein Zimmer, und kramte in meinem Geheimversteck nach Süßigkeiten, suchte mir ein paar aus, meinen Pyjama und versteckte darin die Naschereien. ''Ich geh baden.'' Rief ich die Treppe runter, nur meine Mutter antwortete. ''Mach das Schätzchen!'' Ich zog mich aus, und sah mich im Spiegel an wärend das Wasser in die Badewanne lief. Ich hatte volle, runde Wangen, ein deutliches Doppelkinn, sichtbare Brüste aus Fett, einen großen kugeligen Bauch der ein wenig herabhing. Meine Arme sind breit, und berühren meinen Bauch wenn ich sie normal hängen lasse. Ich habe breite Oberschenkel, die sich bis zu den Knien berühren, zudem hatte ich auch große Vaden. Ich dachte mir: ''Du hast es schon weit gebracht, du schaffst mehr!'' Ich klopfte mir auf dem Bauch der darauf ordentlich schwabbelte. Dann stieg ich in die Badewanne, aß dabei Süßigkeiten und rieb meinen Bauch. Als ich alles vernascht habe, ging es ans waschen. Nachdem ich damit fertig war, stieg ich aus, trocknete mich ab, zog mein Pyjama an und ging noch für eine Weile an meinen Computer das RPG spielen. Als es langsam dunkel wurde, habe ich mein Computer ausgemacht, und mich in mein Nest gelegt. Ich habe nochmal alles im Kopf refelktiert was Heute geschah, und rollte mich dann ein. Als auf einmal ich aufwachte, war etwas anders als sonst. Der Mond schien mir ins Zimmer, es war also Mitternacht. Es roch ein wenig nach Honig. Ich beschloss mir nur eine Boxer anzuziehen, und nachzusehen wo der Ursprung des Honigduftes ist. Ich zog meinen Bauch so gut ein wie es geht, damit niemand meiner Familie sieht wie fett ich wirklich bin. Als ich aus meinem Zimmer raus war, schaltete ich das Licht an um nicht die Treppen hinunterzustürzen. Unten angekommen, fiel plötzlich das Licht aus! Ich habe leise aufgeschrien, da es schlagartig stockfinster wurde. Ich habe aus der Küche klimpern hören, und bin sehr langsam und vorsichtig den Geräuschen gefolgt. ''Hallo? Ist da wer?'' Rief ich leise und ängstlich. Das Klimpern verstummte, aber dann hörte ich schleimige Geräusche, und der Geruch von Honig wurde intensiver. Ich spürte etwas an meinem rechten Bein, und sprang sofort zurück gegen die Wand hinter mir, mein Rücken schmerzte sehr. Ich stöhnte und biss die Zähne zusammen um den Schmerz zu unterdrücken. Mein Rücken tat so weh, das ich mich auf den Boden setzte. Meine Augen gewöhnten sich an die Dunkelheit, und ich konnte nur bis zu meinen Knien sehen. Die schleimigen Geräusche kamen näher, und ich geriet in Panik. Ich rief. ''M-mutter? Vater? Hier stimmt was nicht!'' Ich spürte, wie etwas schweres auf meine beiden Beine kletterte, es fühlte sich schleimig an. Ich hatte keine Kontrolle mehr über meine Beine, so sehr lastete es auf ihnen. Als es langsam auf meinen Bauch ging, konnte ich erkennen was es war. Ein goldgelber Schleim. Ich versuchte erneut um Hilfe zu schreien. ''HILFE! HIE-'' Dann sprang es an meinem Mund. der Schleim drückte sich in mein Maul, um nicht zu ersticken schluckte ich. Es schmeckte nach Honig, so gut, wie es auch roch. Mein Bauch machte die verrücktesten Geräusche, die ich noch nie von ihm gehört habe. Ich schnappte nach Luft, mein Herz pocht wie verrückt. ''W-wer bist du?! Was willst du?!'' Rief ich. Der Schleim drückte erneut gegen mein Maul, ich konnte es nicht davon abhalten, das es in mein Maul vordringt. Dieses mal war es mehr, und ich sah wie mein Bauch rapide wuchs, er fing an langsam zu schmerzen. Doch der Schleim hat nicht mehr aufgehört sich in mich hineinzuquetschen. Der Schmerz wurde immer größer, ich konnte weder schreien noch winseln, nur Tränen liefen von meinen Augen. Doch dann, bin ich aufgewacht. Es war Tag, der Honigduft weg. Ich lag in meinem Bett, auf meinem Bauch. Ich kann nie auf meinem Bauch schlafen normalerweise. Ich habe mich dann wieder fertig gemacht für den letzten Schultag, es ist zum Glück wieder Freitag. Im Bus, war Sina wieder neben Victor. Wo war Rick? Ich ging zu den beiden. ''Hi Zeph!'' Sagten beide. ''Wo ist Rick Sina?'' Fragte ich und setzte mich zu ihnen. ''Er ist leider krank geworden, hohes Fieber und so.'' Sie wirkte etwas traurig. ''Alles ok bei dir Sina?'' Fragte ich erneut. ''Naja... ich würde jetzt gerne bei Rick sein um ihn zu helfen.'' Sie scheint ihn wirklich sehr zu mögen. ''Ich... hatte einen komischen Traum letzte Nacht...'' Sagte ich mit gesenktem Kopf'' Beide sahen mich sehr aufmerksam an. ''Was hast du denn geträumt Dickerchen?'' Fragte Victor. ''So ein komischer... Schleim hat mich zwangsgefüttert... ich hatte höllische Bauchschmerzen!'' Die beiden haben kurz komplett geschwiegen, dann began Victor zu reden. ''Ein Schleim sagst du? Komisch...'' Victor schwieg, dann sagte Sina etwas. ''Finde ich auch. Du hast echt merkwürdige Träume Zeph!'' Wir schwiegen den Rest der fahrt, und Trieg wartete wieder an der Schule auf mich. Ich erzählte ihm auch von meinem Traum. ''Sehr komisch was du da geträumt hast... du tust mir echt leid...'' Ich rieb vorsichtig Trieg's Kopf, er zuckte kurz, scheinbar hat er nicht damit gerechnet. ''Danke Trieg! Du bist ein guter Freund!'' Trieg sah mich mit großen Augen an. ''Echt? Findest du? das hat noch keiner zu mir gesagt!'' Ich lachte. ''Aber natürlich! Du bist ein guter Kumpane! Achja, magst du Heute zu mir nach Hause? Wir haben die Wohnung für uns allein bis zu 21:00 Uhr!'' Trieg sprang vor Freude auf. ''Das wäre total schön! Klar werde ich dein Angebot annehmen!'' Ich freute mich sehr, das er Heute zu mir nach Hause kommt. Wir gingen in unseren Unterricht. Den ganzen Tag habe ich mich so sehr gefreut das Trieg zu mir kommt! Nach Schulschluss sind wir zu mir gelaufen. Ich schloss die Tür auf, und Trieg rannte sofort hinein. ''Wooow! Du hast ja ein super tolles zu Hause! Und es riecht nach leckerem Fleisch!'' Ich kicherte, und Trieg sah sich um. ''Soll ich dir zeigen was ich alles kochen kann?'' Ich staunte. Er will wohl gleich zeigen wie gut er im kochen ist. Ich habe in der Zeit in der Trieg kochte den Tisch schön hergerichtet, er brauch sicher viel Platz. Ich setzte mich bereits hin, und mein Bauch war bereit. Trieg brachte als erstes eine Suppe zum Tisch, sie roch sehr pikant, aber ich mag scharfes Essen sehr. ''Bitte sehr Zeph, lass es dir schmecken, ich mache mich schon an die nächste Speise zu schaffen!'' Ich nickte, und began die Suppe zu essen. Sie war sehr würzig, aber auch sehr lecker. In ihr waren allerlei Gemüsesorten drin, Kartoffel, Karotte, Selerie, und viele mehr. Um ehrlich zu sein, hat die Suppe mich hungriger gemacht! Ob das gewollt ist? Ich hatte keine Zeit nachzudenken, Trieg kam schon mit dem nächsten Gang. ''Taadaa, leckere Nudeln mit Tomatensauce und Würstchen!'' Er trottete zurück in die Küche und kochte weiter. Ich war echt überrascht wie stark und schnell Trieg ist! Ich fing sofort an zu essen, und ich muss sagen, Trieg kann besser kochen als meine Mutter! Das ist unglaublich! Jeder Happen füllte mich schon sehr, aber ich konnte nicht aufhören zu essen, es war unglaublich lecker! ''Und da kommt schon Gang drei!'' Ich war nicht mal ansatzweise fertig mit den Nudeln, da kam schon Trieg und brachte eine große Pfanne voll Reis mit Fleisch und Paprikastreifen. ''Und gleich kommt auch Gang vier!'' Ich habe so schnell wie möglich versucht die Nudeln und Würstchen zu verschlingen, was ich auch geschafft habe, aber mein Hunger war so gut wie weg. Ich fing mit der Reispfanne an, und Trieg brachte schon etwas neues. ''Hier, lecker Pizza! Dann kommt noch der Nachtisch!'' Trieg summte eine Melodie, als er wieder in die Küche ging. Als ich die halbe Reispfanne gegessen hatte, kam Trieg mit einer großen Torte in die Wohnstube. ''So, das sollte noch alles in dich reinpassen!'' Trieg ging zu mir rüber, und schaute auf meinen Bauch, der sehr gedehnt wurde von den verspeisten Mahlzeiten. Trieg stieg auf den Tisch, und setzte sich. Er sah mir zu, wie ich mich immer weiter überfresse. Als ich die Pizza halb fertig habe, konnte ich nicht mehr. ''Trieg... ich bin mehr als voll...'' Ich lehnte mich zurück. ''Ach komm schon Zeph! Du schaffst auch noch den Rest!'' Trieg nahm ein Stück Pizza und hielt es mir vor die Schnauze. Ich schnaufte, und fraß das Stück. ''Siehst du? Du hast noch reichlich Platz!'' Trieg knetete sehr sanft meinen überfüllten Bauch, es fühlte sich sehr beruhigend an. Ich entschloss mich die Reste der Pizza auch noch zu essen. Trieg war sehr beschäftigt meinen Bauch zu begutachten, und ich nutzte Die Chance um mich zu entspannen, und legte meinen Kopf nach hinten. Leider bemerkte Trieg das recht früh. ''Hey, die Torte schaffst du auch noch!'' Trieg schob die Torte vor meinen Bauch hin. Ich stöhnte, und fing auch an die Torte mit meinen Klauen zu essen. Sie schmeckte unheimlich gut. Aber ich konnte einfach nicht mehr. ''Na gut... dann fütter' ich dich eben!'' Trieg setzte seine Worte in Tat um, er hat mich langsam nach und nach die restlichen Tortenstückchen gefüttert. Und genau als der damit fertig war, riss mein Shirt. ''Huch! Da hat der große Drache etwas zugelegt!'' Trieg lachte, ich brummte nur, bereit einzunicken. Das tat ich auch. Als ich aufwachte, war Trieg nicht zu sehen, aber ich saß noch immer im Stuhl und der Tisch war sauber. Es war totenstille, und ich beschloss aufzustehen. Mein Körper fühlte sich tausend mal schwerer an als vorher, und ich torkelte die Treppen hoch, doch dann hörte ich Triegs Stimme von unten kommen. ''Du bist wach! Wie toll! Wollen wir jetzt zu mir rüber?'' Ich stöhnte, und drehte mich langsam um. ''V-von mir aus... aber langsam... und ich brauch ein neues-'' Ich konnte es nicht fassen, ich hatte ein neues Shirt an, und es passte mir auch sehr gut! Aber mein Bauch hing trotzdem unten hervor. ''Ich habe mich schon um alles gekümmert!'' Rief Trieg. ''N-na gut...'' Ich ging wieder die Treppen hinunter, und merkte erst wie träge ich geworden bin. Wir gingen zu Trieg, er wohnte am Rand der Stadt in einem normalgroßen Haus. ''Da wären wir!'' Er schloss stolz die Tür auf. Scheinbar waren seine Eltern auch nicht da, um so besser für mich, da ich eh nur in meinem jetzigen Zustand die hälfte mitbekomme. ''Komm Zeph, wir müssen dich wiegen!'' Rief er. Ich habe mich irgendwie gefreut. Ich ging dort hin wo seine Stimme her kam, und wir waren in einem recht großen Bad. Trieg schob eine Waage vor meine Füße, die so scheint als wäre sie perfekt für mich gemacht. Ich stellte mich drauf, doch ich konnte die Zahl nicht lesen da mein Bauch im weg war. Trieg holte tief Luft, dann rief er. ''165 Kilos!''
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