Dicke Frauen von der Modewelt diskriminiert

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Dicke Frauen von der Modewelt diskriminiert

Beitragvon Gunnde » Dienstag, 7. April 2015, 21.40

Hallo,
es ist eigentlich schon auffällig, man kennt es nicht anders, dass es für mollige und dicke Frauen keine "Mode" gibt. Das heißt was auf den Laufstegen dieser Welt von den oft magersüchtigen verhungert aussehenden Models gezeigt wird, ist eigentlich nur für bis Größe 40 geplant.
Die Erklärung ist einfach: 85% der Designer von Damenmode sind schwul, nichts gegen Schwule aber natürlich sind deren Empfindungen gegenüber Frauen anders.
Die Schönheit von molligen und dicken Frauen, kann aber deshalb weil es für sie "keine Mode" gibt leider nicht so zu Geltung gebracht werden. Es gibt zwar mollige/dicke Frauen die sich in den entsprechenden Geschäften oder im Internet die Kleidung besorgen mit der sie Ihre schöne Figur mit den Rundungen zeigen, aber das ist auch mit erhöhtem finanziellen Aufwand verbunden.
Diese Diskriminierung hat ja, wie wir wissen gesellschaftlich ihre Auswirkung, ein Mädchen eine Frau die nicht dem "Geschmacks Diktat" schlank entspricht "hat verloren". Das ist sicher auch der Grund dafür, dass sich Frauen an denen was dran ist, sich weniger zeigen- Schade!

Freundliche Grüße

Gunnde :(
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Re: Dicke Frauen von der Modewelt diskriminiert

Beitragvon Dickerchen30 » Dienstag, 7. April 2015, 22.44

Hallo Gunnde,

schön, dass Du Dir Gedanken machst über die fehlende Mode für mollige/runde/dicke Frauen.

Aber leider kann ich das, was Du über Schwule und deren Empfindungen schreibst nicht akzeptieren. Dies ist eine komplette Verallgemeinerung, dass alle Schwule nur auf den "knabenhaften" Typ stehen, den viele der Magermodels wohl verkörpern.

Ich bin mit einigen Schwulen befreundet - und die haben Augen im Kopf: eine schöne dicke Frau ist auch für deren Augen was Schönes. Und wie mein liebster Freund Bernd es mal ausdrückte: eine Frau braucht Rundungen - Punkt!
Die wesentliche Voraussetzung für Dein Glück ist die Bereitschaft, der zu sein, der Du bist. (Erasmus v. Rotterdam)
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Wenn Gott gewollt hätte, dass alle schlank sind, hätte er dann die Sinnlichkeit erfunden??
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Re: Dicke Frauen von der Modewelt diskriminiert

Beitragvon robiH » Mittwoch, 8. April 2015, 0.02

Ich würde eher sagen, 85% der Modedesigner entwerfen Klamotten, die für den Kleiderbügel optimiert sind.

Wir brauchen fette Kleiderbügel!
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Re: Dicke Frauen von der Modewelt diskriminiert

Beitragvon Sarah85 » Mittwoch, 8. April 2015, 6.14

Auch sehr dünne Frauen werden oft diskriminiert, auch von der Modewelt. Ich finde, es gibt immer mehr Mode für Übergrößen als Untergrößen. Ich sehe überall 42, 44 ,46…. Aber kaum noch in meiner Größe 30/32. Viele schwule Designer schicken sehr dünne Frauen auf dem Laufsteg, weil sie dünn sind, nee, eher weil sie weniger Stoff brauchen, für Designer sind eben praktischer. Z.B. Karl Lagerfeld schickt auch nur sehr dünne Frauen auf dem Laufsteg, aber er mag auch Beth Ditto. Mein schwuler Kollege findet Frauen und Männer mit mehr auf den Rippen schöner. Hat rein nichts mit schwul zu tun, finde ich.
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Re: Dicke Frauen von der Modewelt diskriminiert

Beitragvon Gunnde » Mittwoch, 8. April 2015, 12.39

Dickerchen30 hat geschrieben:Hallo Gunnde,

schön, dass Du Dir Gedanken machst über die fehlende Mode für mollige/runde/dicke Frauen.

Aber leider kann ich das, was Du über Schwule und deren Empfindungen schreibst nicht akzeptieren. Dies ist eine komplette Verallgemeinerung, dass alle Schwule nur auf den "knabenhaften" Typ stehen, den viele der Magermodels wohl verkörpern.

Ich bin mit einigen Schwulen befreundet - und die haben Augen im Kopf: eine schöne dicke Frau ist auch für deren Augen was Schönes. Und wie mein liebster Freund Bernd es mal ausdrückte: eine Frau braucht Rundungen - Punkt!



Hallo Dickerchen,

leider hast Du offensichtlich überhaupt nicht verstanden was ich meine. Es geht mir nicht darum das Empfinden von Schwulen zu beurteilen oder irgendwie negativ zu bewerten. Es ist ganz einfach so, dass Schwule sexuell für Männer und nicht auf Frauen empfinden. Magermodels sind meiner Meinung nach nicht knabenhaft, sondern weiblich und für Modedesigner Mittel zum Zweck der Darstellung „ihrer Kunst“.
Dass Schwulen dicke Frauen besser gefallen ist ja auch nichts Besonderes. Der überwiegenden Anzahl an Männern gefallen Frauen die „etwas auf den Rippen“ haben besser als schlanke, viele geben es einfach nicht zu.

Grüße

Gunnde :)
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Re: Dicke Frauen von der Modewelt diskriminiert

Beitragvon Morski » Mittwoch, 8. April 2015, 13.34

Gunnde hat geschrieben:Die Erklärung ist einfach: 85% der Designer von Damenmode sind schwul, nichts gegen Schwule aber natürlich sind deren Empfindungen gegenüber Frauen anders.


Was hast Du damit gemeint? Ich weiß sie stehen auf Männer und nicht auf Frauen aber ich versteh den Zusammenhang nicht. Was genau meinst du mit Empfindungen gegenüber Frauen und wie steht das in Verbindung mit deren Mode?

Guido Maria Kretschmer z.B. weiß sehr gut was einer molligen Frau steht genauso wie der Gloekler (keine Ahnung wie man den schreibt)

Ich glaube das hat ganz einfach mit dem gesellschaftlich anerkannten Schönheitsideal zu tun warum Mode für Mollige noch immer Mangelware ist. Obwohl sich das ja auch schon gebessert hat. Ich finde immer schöne Kleidung. Auch mit Größe 52/54. Ob nun im C&A oder bei H&M oder Bon Prix. Was mich stört ist dass es oft eine Dickenecke in den Klamottenlaeden gibt. Das ist diskriminierend für mich. Früher gabs auch extra Kneipen für Dunkelhäutige. Ich weiß das ist noch mal ne andere Dimension aber ein besseres Beispiel fiel mir grad nicht ein.
Manchmal kommen die wunderbarsten Dinge aus der dunkelsten Ecke.
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Re: Dicke Frauen von der Modewelt diskriminiert

Beitragvon Gemellus » Mittwoch, 8. April 2015, 17.56

es ist schon besser geworden, aber bei uns am Ort (eben keine Großstadt) geht die Diskrimination ab Größe 46/ 48 los. Bis dahin geht es einigermaßen, aber außer in einem Spezialgeschäft ( und das heißt dann auch XXL- Moden ) gibt es dann nix mehr.
Besser geworden in dem Sinn, dass vor ca. 10 Jahren die größte Größe die 42 war....

Morski hat geschrieben:Was mich stört ist dass es oft eine Dickenecke in den Klamottenlaeden gibt. Das ist diskriminierend für mich. Früher gabs auch extra Kneipen für Dunkelhäutige. Ich weiß das ist noch mal ne andere Dimension aber ein besseres Beispiel fiel mir grad nicht ein.

ja, finde ich auch doof. Zumal es sich überschneidet. Die "normale " Mode geht von 34 - 46 und die "Dickenecke" von 42 bis ca. 56. Wäre doch toll, wenn der Kram einfach geordnet nach Farben und Größen da hängen würde.

Gunde, ich habe das auch schon in meinem Einkaufsbummel- Thread geschrieben, ich bin davon überzeugt, wenn es erschwingliche, tolle Mode in ALLEN Größen gäbe, wäre nicht mal ein Zehntel aller Frauen dazu motiviert, abzunehmen.
( es gibt auch Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen abnehmen müssen, aber das sind doch nicht so viele.)

Ich hoffe ja immer noch auf die Weiterentwicklung der 3- D- Drucker. Kunde kommt in den Laden, Körper wird gescannt und das entsprechende Kleidungsstück ausgedruckt. Dann gibt es nicht einmal mehr Kleidergrößen. :)

Mit freundlichen Grüßen Gemellus
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Re: Dicke Frauen von der Modewelt diskriminiert

Beitragvon Pik Sibbe » Mittwoch, 8. April 2015, 19.27

Sarah85 hat geschrieben:Auch sehr dünne Frauen werden oft diskriminiert, auch von der Modewelt. Ich finde, es gibt immer mehr Mode für Übergrößen als Untergrößen. Ich sehe überall 42, 44 ,46…. Aber kaum noch in meiner Größe 30/32.


Auch eine Bekannte von mir findet in unserer (gerade soeben)Großstadt nicht alles in ihrer Grösse. Sie bedient sich dann ab und zu mal in der Jugendabteilung oder in einer kleinen Boutique, die auf französische Marken spezialisiert ist. Aber meistens bestellt sie aus französischen Versandkatalogen, denn nur dort wird sie regelmäßig fündig. Z.B. Damenstiefel mit wirklich enger Schaftweite für die ganz Zierlichen sind bei uns in der Stadt nur schwer zu finden.
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Re: Dicke Frauen von der Modewelt diskriminiert

Beitragvon Louna » Mittwoch, 8. April 2015, 20.14

Gemellus hat geschrieben:Ich hoffe ja immer noch auf die Weiterentwicklung der 3- D- Drucker. Kunde kommt in den Laden, Körper wird gescannt und das entsprechende Kleidungsstück ausgedruckt. Dann gibt es nicht einmal mehr Kleidergrößen. :)

… da würde ein Traum wahr werden. :D
Es hat sich in den letzten Jahren schon sehr viel getan und ich leb jetzt auch in einer größeren Stadt und habe nicht so sehr das Problem die Geschäfte zu finden. Allerdings passt das alles nur, wenn man eine gewisse Körpergröße hat. Ich als Erdnuckel (1,58 m) hab da nach wie vor noch meine Probleme. Klar, eine Hose kann man abschneiden, bei den Oberteilen sieht das ganze dann schon sehr bescheiden aus.
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Re: Dicke Frauen von der Modewelt diskriminiert

Beitragvon Gunnde » Mittwoch, 8. April 2015, 21.00

Hallo Morski,
damit meine ich dass schwule Modedesigner (nicht wertend) keine Mode machen die die Rundungen der weiblichen Figur molliger/dicker Frauen einbezieht.
Schwule sind davon sexuell nicht angesprochen.
"Mit dem gesellschaftlich anerkannten Schönheitsideal" hat es sicher zu tun, dass Mode für Mollige Mangelware ist. Das ist auch einer der Gründe warum sich mollige/dicke Frauen, wie ich finde zu wenig, auch von sich zu wenig, zeigen. Sie haben zu wenig Selbstbewusstsein.

Grüße

Gunnde


Morski hat geschrieben:
Gunnde hat geschrieben:Die Erklärung ist einfach: 85% der Designer von Damenmode sind schwul, nichts gegen Schwule aber natürlich sind deren Empfindungen gegenüber Frauen anders.


Was hast Du damit gemeint? Ich weiß sie stehen auf Männer und nicht auf Frauen aber ich versteh den Zusammenhang nicht. Was genau meinst du mit Empfindungen gegenüber Frauen und wie steht das in Verbindung mit deren Mode?mit dem gesellschaftlich anerkannten Schönheitsideal zu tun warum Mode für Mollige noch immer Mangelware ist. Obwohl sich das ja auch schon gebessert hat

Guido Maria Kretschmer z.B. weiß sehr gut was einer molligen Frau steht genauso wie der Gloekler (keine Ahnung wie man den schreibt)

Ich glaube das hat ganz einfach . Ich finde immer schöne Kleidung. Auch mit Größe 52/54. Ob nun im C&A oder bei H&M oder Bon Prix. Was mich stört ist dass es oft eine Dickenecke in den Klamottenlaeden gibt. Das ist diskriminierend für mich. Früher gabs auch extra Kneipen für Dunkelhäutige. Ich weiß das ist noch mal ne andere Dimension aber ein besseres Beispiel fiel mir grad nicht ein.
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Re: Dicke Frauen von der Modewelt diskriminiert

Beitragvon Morski » Donnerstag, 9. April 2015, 6.25

Möglich das die Arbeit schwuler Designer sexuell geprägt ist allerdings Frage ich mich dann schon warum sie nicht gleich Herrenmode entwerfen. Denn sie haben ja demnach nicht nur nichts für Rundungen der weiblichen/molligen Figur über sondern für keine weiblichen Formen?

Wie auch immer. Ich glaube fest daran, dass Mode für Mollige irgendwann einfach in jedem Laden normal zu finden ist. Bon Prix hat die Dickenecke in den Läden schon abgeschafft. Da hängt Größe 36 neben einer 56 :) .
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Re: Dicke Frauen von der Modewelt diskriminiert

Beitragvon Mathilda » Donnerstag, 9. April 2015, 9.21

Karl Lagerfeld mag sich mal neben Beth Ditto gezeigt haben
Im selben Atemzug allerdings hat er übel über eklige Fetteln hergezogen (gemeint war Größe 40), sowas wolle keiner sehen, die faulen Weiber säßen chipsfressend auf dem Sofa und würden zu Unrecht über die normalen (gemeint war 34) Frauen herziehen.

Von Lagerfeld ist bekannt, dass er auf dürre Knaben abfährt. Desgleichen Galliano und Joop und Marc Jacobs. Damit sind alle maßgeblichen Häuser abgedeckt - Chanel, Dior, Vuitton, KL, Marc by Marc Jacobs, Dolce Gabbana, Prada, ...

Was bleibt sind CK und Michael Kors, die dankenswerterweise große Größen anbieten, desgleichen Tisci für Givenchy . Allerdings sämtlich nur in NYC erhältlich, bei Macys. Nicht im Oberpollinher, KaDeWe, Alsterhaus, Kö, Mytheresa oder Kudamm.
Wenn der letzte Kronleuchter verschandelt, die letzte Lavalampe erstarrt ist, werdet Ihr feststellen, dass man mit Energiesparfunzeln nicht anständig Licht machen kann.
Für mich bitte keine lebenden Körper im Essen.
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Re: Dicke Frauen von der Modewelt diskriminiert

Beitragvon phai » Freitag, 10. April 2015, 19.04

Karl Lagerfeld hat so eine unglaubliche Abneigung gegen alle Frauen, die größere Größen als 38 tragen, weil er selber mal dick war. Ein unglaublich unsympathischer Zeitgenosse.
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Re: Dicke Frauen von der Modewelt diskriminiert

Beitragvon robiH » Freitag, 10. April 2015, 19.13

Tja, die größten Kritiker der Elche...
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Re: Dicke Frauen von der Modewelt diskriminiert

Beitragvon Blockierer » Samstag, 11. April 2015, 6.31

Gunnde hat geschrieben:Hallo,
es ist eigentlich schon auffällig, man kennt es nicht anders, dass es für mollige und dicke Frauen keine "Mode" gibt. Das heißt was auf den Laufstegen dieser Welt von den oft magersüchtigen verhungert aussehenden Models gezeigt wird, ist eigentlich nur für bis Größe 40 geplant....


Vielleicht ist ganz einfach der Grund, warum fast nur sehr dünne Frauen Mode auf den Laufstegen vorführen, damit die Models austauschbar sind. Wegen der sehr unterschiedlichen Figuren bei dicken Frauen, müsste man bei dicken Models individuelle Vorführstücke anfertigen. Und das ist möglicherweise problematisch.
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